Gerade Gebäude, die vor 1980 errichtet wurden, haben meist gar keine oder nur ungenügende Dämmungen. Alte Fenster, undichte Haustüren und unrentable Heizungen lassen den Energieverbrauch ebenso in die Höhe schnellen wie alte Elektrogeräte.
Investitionen in Wärmedämmung, alternative Energie für Heizung und Warmwasser und energiesparende Elektrogeräte rechnen sich langfristig. Bei einem Haus mit 130 Quadratmetern Wohnfläche kann eine umfassende thermische Sanierung immerhin eine Ersparnis von bis zu 3.100,- Euro im Jahr bringen.
Wichtig bei der thermischen Sanierung ist die richtige Reihenfolge. Zuerst die oberste Geschoßdecke dämmen, dann die Fenster sanieren oder austauschen, als nächsten Schritt die Außenwände dämmen, die Kellerdecke sanieren und zum Schluss die Heizung auf den neuesten Stand bringen. Umweltfreundliche Holz- oder Pelletsheizungen sollten dabei erste Wahl sein, denn sie schonen das Klima, sind komfortabel und machen Sie unabhängig von Öl und Gas.
Weil viele, die sich über den hohen Energieverbrauch ihres Hauses ärgern, nicht wissen, wo sie ansetzen sollen, bieten wir Ihnen jetzt die Möglichkeit, sich Ihre Energiesituation ganz genau anzuschauen. Ein Wärmebild Ihres Hauses zeigt Ihnen, wo die meiste Energie verloren geht und liefert Ihnen eine wichtige Entscheidungsgrundlage für Ihr Sanierungsprojekt.
Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit und machen Sie sich ein Bild von Ihrem Haus, denn Energiesparen heißt Geld sparen und ist gut fürs Klima.
Ihr Niki Berlakovich Umweltminister
Quelle: www.thermocheck.at



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